Satower Land e.V.
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Regionalentwicklung im Satower Land
Im Jahre 2000 fanden sich im damaligen Amt Satow Interessenten, die Gedanken und Ideen für mögliche Ansatzpunkte zur Entwicklung des Satower Umlandes zusammen trugen. Diese ersten Überlegungen flossen in einen Agenda-21-Prozess ein, in dessen Ergebnis im Jahre 2002 ein Regionales Entwicklungskonzept (REK) für das Amt Satow beschlossen wurde. Zur Umsetzung des REK gründete sich der Satower Land e.V., der mit der erfolgreichen Ausgestaltung des Offiziellen Außenstandortes "Natur und Kirchen im Satower Land" der IGA Rostock 2003 einen ersten und wichtigen Schritt zur Umsetzung dieses Konzepts unternahm. Dabei wurden sechs Kirchenstandorte auf einer Rundreise miteinander verbunden. Eine "Musikreise Satower Land" erfüllte mit ihren Veranstaltungen diese Zeugen mittelalterlicher Baukunst mit neuem Leben. Mehr als 1.000 Gäste und Einwohner des Satower Landes waren von den Klängen der restaurierten Orgeln und den zahlreichen anderen Darbietungen begeistert. Im Jahre 2004 wurden das künstlerische Angebot und der Veranstaltungszeitraum erweitert. Gutshäuser und andere Stätten der Kultur wurden in die "KulturReise Satower Land" einbezogen und trugen durch ihr festliches Ambiente zu deren erfolgreichen Verlauf bei. Als "KulTourReise Satower Land" wurde die Veranstaltungsreihe ab dem Jahre 2011 mit ca. zehn Veranstaltungen im Jahr fortgesetzt. Trotz auslaufender Fördermaßnahmen und dank einer mittlerweile professionellen Öffentlichkeitsarbeit gelang es, die Angebote des Vereins fest im Jahreskalender der Gemeinde und vieler Stammgäste zu etablieren.

Mit Beginn des Jahres 2017 nimmt, wie bereits im REK von 2003 vorgeschlagen und breiter aufgestellt als der Verein, die "Interessengemeinschaft Satower Land" ihre Tätigkeit auf. Ziel dieser IG sind die Fortschreibung und Verstetigung der Ergebnisse aus der fünfzehnjährigen Tätigkeit des Satower Land e.V. In ihr wirken Akteure, die das gemeinsame Ziel verfolgen, Beiträge zur Herausbildung und Vertiefung einer regionalen Identität bei den Bürgern und zur Etablierung eines sanften Tourismus in der Nähe der Ostseeküste zu leisten.

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